Digital go

Bereit für die digitale Reise?

Digital go: die goMethode

Viele Wege führen nach Rom. Mindestens genauso viele Wege zu einer digitaleren Unternehmenskultur. Richtig oder falsch ist dabei so gut wie kein Weg. Es kommt vielmehr darauf an, was man unterwegs sehen möchte, welche Ziele man auf der Reise anpeilt und wie lange man sich für die Reise Zeit lassen kann und möchte. Die Gründer von Digital go haben mit ihren Erfahrungen somit auch nicht den perfekten Weg nach «Digital-Rom» gefunden, so Mitgründer Oliver Kuhn: «wir haben aber mit der eigens entwickelten Vorgehensweise eine Art Navigationsgerät geschaffen, mit dem wir jeden Kunden durch den digitalen Dschungel, vorbei an all seinen persönlich wichtigen «Sehenswürdigkeiten», bis hin zu seinem persönlichen Rom führen können.»


Geschrieben am von Marco Kohler, Co-Founder

Die Analyse: Vorbereitung ist die halbe Reise

Gestartet wird die Reise, egal wo sich der Kunde in der digitalen Welt gerade befindet, mit der Situationsanalyse. Digital go verschafft sich dabei einen Überblick über die Ausgangslage. Die allgemeine Wetterlage, beziehungsweise die Bereitschaft zur digitalen Transformation, das vorhandene Equipment, sprich die vorhandenen digitalen Tools, sowie über die gewünschte Destination werden analysiert. Wie so oft, wenn wir von schönen Reisezielen träumen, scheinen diese unerreichbar zu sein. Unerreichbar ist im Sinne der Digitalisierung zwar fast keine Destination, oft aber muss man gar nicht erst so weit reisen, um den gewünschten Erfolg zu finden. Denn wer kennt es nicht: das Gute liegt meist näher, als man denkt.

Die Strategie: die optimale Routenplanung

Durch die in der Analyse erarbeiteten Grundlagen wurde erst einmal klar, mit welchen Tools man sich auf die Reise begeben kann. Jetzt gilt es, den Weg zu finden, auf dem man diese Tools auch richtig einsetzen kann – oder aber darum, neue Tools herbeizuschaffen, welche sich für den optimalen Weg eignen. Hier kommt das breite und vielfältige Partnernetzwerk von Digital go zum Zuge: «Wir haben dank unseren Partnern für jede Routenwahl das richtige Equipment, womit wir unseren Kunden in jeder Situation begleiten können. Dennoch kommt dieses Partnernetzwerk natürlich nur zum Einsatz, sofern die Tools nicht bereits firmenintern oder von bestehenden Firmenpartnern vorhanden sind.» unterstreicht Marco Kohler.

Die Umsetzung: das Abenteuer kann losgehen

Vorbereitungen, Routenplanung, Equipment – die Firma scheint bereit für die Reise zu ihrem ganz eigenen Rom. Dennoch schickt Digital go keinen Kunden alleine in die «weite Welt» hinaus. Begleitet werden die KMUs weiterhin vom Digital go Team selbst, oder aber von einem der qualifizierten Partner. Eben ganz abgestimmt auf Terrain und gewünschte Destination. Wo ein KMU seine persönliche Reise startet und auf den Zug der Digitalisierung aufspringen möchte, ist also wie so vieles bei Digital go individuell. Am Ausgangspunkt des Kunden tritt auch das Team von Digital go zusammen mit ihm die Reise an – das wichtigste dabei: um das Equipment muss sich der Kunde ganz sicher keine Gedanken machen. Und die Orientierung verliert dank dem Kompass, beziehungsweise dem go Pass, ganz sicher auch niemand. Aber dazu mehr im goPass Beitrag.