Digital go

Unlocking Growth

Strategies for Successful Business Development

Als Verantwortlicher für den Business Developement Bereich kennt er die Trends und Herausforderungen, genauso aber auch die Chancen der digitalen Welt in Sales und Marketing bestens. Im Interview gibt uns Jonas einen Einblick in die Themen, die seinen Arbeitsalltag und die enge Zusammenarbeit mit den Digital go-Kunden prägen:


Geschrieben am von Marco Kohler, Co-Founder

Strategisches Wachstum: Im Interview mit Jonas Müller

 

Welche Herausforderungen triffst du bei deinen Kunden am häufigsten an?

Bei den Herausforderungen steht ein Thema meistens ganz oben: Das Personal.
Mitarbeitende zu finden, die fachlich stark sind, charakterlich zum Unternehmen passen und im besten Fall auch proaktiv arbeiten, ist eine Herausforderung. Die digitale Welt wird zunehmend komplexer, viele Bereiche fordern eine Wissensgrundlage sowohl in Marketing/Kommunikation, als auch in einem technischen Zusammenhang. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen mit der schnellen Entwicklung der digitalen Welt nicht mithalten können – was aber auch oft wieder auf zu wenige personelle Ressourcen und damit zu wenig internes Knowhow zurückzuführen ist. Wer es verpasst, die notwendigen Ressourcen in personeller Form zu schaffen, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Genau da ist es wichtig, einen Schritt zurück zu machen und erstmal zu verstehen, welche digitalen Bereiche für das eigene Unternehmen wirklich wichtig sind. Wenn dieses übergreifende Verständnis da ist, kann man anfangen, ganz gezielt einzelne Ressourcen aufzubauen – seien das interne oder externe Ressourcen in Form von Mitarbeitenden oder eben Agenturen.

Bedeutet Business Development für Dich automatisch «Mehr ist Mehr»? 

Auf keinen Fall – Entwicklung bedeutet Optimierung und im besten Fall auch eine Effizienzsteigerung. Es kann also durchaus sein, dass man eher bei «Weniger ist Mehr» landet – denn das Entwickeln von Prozessen und Strategien bringt auch ein besseres Verständnis des Geschäftsumfelds mit sich. So können einzelne Hebel identifiziert und besser eingesetzt werden und der Fokus fällt auf die Bereiche, die für das Unternehmen am gewinnbringendsten sind und im besten Falle werden Synergien geschaffen. Der Aufwand im Bereiche Business Development ist also vielleicht initial höher – jedoch mit dem klaren Ziel, daraus eine Effizienzsteigerung zu gewinnen.

Ihr betreut also Kunden von klein bis gross, resp. von Startup bis Traditionsbetrieb? 

Ja, genau. Wichtig ist hierzu aber zu sagen, dass nicht alle Kunden von einem standardisierten Angebot Gebrauch machen: Wir arbeiten mit ganz unterschiedlichen Ansätzen, gehen sehr stark auf die Bedürfnisse der Kunden ein. Die einen brauchen effektiv operative Hilfe, wissen aber genau, wo sie hin möchten – andere müssen erstmal ihre Position in der digitalen Welt verstehen. Diese Herangehensweisen sind daher sehr individuell und auf den Need des Kunden ausgerichtet.

 

Wo Positioniert sich Digital go? 

Digital go positioniert sich, ganz einfach gesagt, da, wo der Kunde uns braucht. Wenn der Kunde einen Marketing Manager «on Demand» brauchen, können wir uns problemlos in ein bestehendes Konstrukt einfügen – wenn er aber einen Berater, eine Aussensicht benötigt, können wir auch diese Stabstelle gut abdecken. Der Grundsatz ist aber in jedem Fall der, dass wir für unsere Kunden ein Partner und in gewisser Weise ein Co-Pilot sind. Wir möchten in keinem Fall Abhängigkeiten schaffen, sondern Wissen vermitteln und den Kudnen beibringen, wie sie auf eigene Faust ihren Weg durch den digitalen Dschungel finden – stets aber so, dass wir nahe genug sind, um in einem Notfall zur Stelle sein zu können.